Reisen mit Oldtimern aus den 1920er Jahren

 

Die Gäste von Dohna & Dombert Zeit für Reisen reisen auf ganz besondere Art: mit einem offenen Oldtimer aus den 1920er Jahren. Sie riechen, hören und sehen bei diesen Reisen Natur und Landschaft ganz anders, als sie es gewohnt sind. Die Fahrzeuge von Dohna & Dombert sind Zeugen von mehr als 80 Jahren Automobil-Geschichte. Die Gäste erleben, wie sich Autofahren damals anfühlte. Sie entdecken, wie entspannend und lustvoll diese Oldtimer sich fahren lassen.

 

Die Gästesteuern die Fahrzeuge der Marken Durant, Ford und Austin bei individuell ausgestalteten Touren von ein bis sieben Tagen selbst. Ein Team begleitet die Gruppen von maximal zwölf Personen diskret und steht den Gästen mit Rat und Tat zur Seite. Bei den Individual-reisen können die Gäste über eine Hotline mit dem Dohna & Dombert-Team in Kontakt bleiben.

 

Dohna & Dombert ist der einzige Anbieter auf dem Kontinent, der solche Reisen mit solchen Oldtimern anbietet. In den Preisen ist alles enthalten, was die Gäste - außer ihren persönlichen Dingen - für eine Reise mit Dohna & Dombert brauchen, vom Mehr-Sterne-Schlosshotel über mehrgängige Menüs am Abend, den Wein dazu, die Miete für den liebevoll und aufwändig gewarteten Oldtimer und vieles mehr.

 

Oldtimerreisen abseits ausgetretener Pfade .„Einzigartige Erlebnisse und bleibende Erinnerungen“, verspricht Thomas Dohna. Er ist Geschäftsführer des Oldtimer-Reisen-Anbieters Dohna & Dombert im lippischen Leopoldshöhe. Eine kleine Flotte mit Fahrzeugen aus den 1920er Jahren, einer Zeit, als jede Pferdestärke unter der Motorhaube noch spürbar war, bietet Zeitreisenden die Möglichkeit, sich die Faszination alter Technik selbst am Steuer sitzend zu erfahren. Hoch exklusiv, denn nie fahren mehr als 12 Personen mit. „Wir sind, soweit wir sehen können, die einzigen Anbieter, die Reisen mit Oldtimern diesen Alters für Selbstfahrer anbieten“, sagt Dohna.

 

Dohna & Dombert bietet Oldtimerreisen in reizvolle Regionen Westfalens, Niedersachsens und Hessen abseits touristisch ausgetretener Pfade an. „Neuschwanstein, Bayern und Alpen kann jeder“, sagt Dohna. Lippe, das Münsterland, das Osnabrücker Land, der Kellerwald oder das Weserbergland bieten jedoch mehr als nur eine Kulisse für die Tourenwagen der Marken Durant, Ford und Austin. Der Charme dieser Reisen mit dem Oldtimer liegt in der Verbindung von automobiler, architektonischer und kulinarischer Kultur.

 

Auf den Spuren der Römer und Germanen etwa geht es durch das Osnabrücker Land. Wasserburgen oder die Borgloher Schweiz liegen am Weg der viertägigen Tour. Übernachtet wird wie bei allen Oldtimertouren in einem Hotel der gehobenen Klasse, in diesem Fall dem Vier-Sterne -Romantik-Hotel Walhalla aus dem 17. Jahrhundert. Auch die anderen Oldtimerreisen bieten Gelegenheiten, Burgen, Schlösser oder prächtige Bürgerhäuser kennenzulernen. Während die Weserrenaissance-Schlösser auch über die Region hinaus bekannt sind, verfügen Kleinstädte wie das lippische Schwalenberg über weitgehend unbekannte Reize. Wer mit den Oldtimern des Unternehmens unterwegs ist, hat bei den Ausfahrten nicht nur Zeit fürs Reisen, sondern auch für Spaziergänge und seine ganz persönlichen Entdeckungen.

 

Entschleunigung und Entspannung sind hier die Stichwörter“, sagt Dohna. Am Abend erwar- ten die Gäste mehrgängige Menüs von herausragender Qualität, zum Teil von Sterneköchen angerichtet. Die Fahrzeuge sind in einem technisch einwandfreien Zustand. Trotzdem gehört die diskrete Begleitung durch das D&D-Team dazu. Sicher ist sicher. Elegant geschwungene Kotflügel, Holzlenkräder, Trittbretter, Ledersitze und nur die notwendigsten Dinge haben alle drei Fahrzeuge. Bei allen Oldtimern lässt sich das Dach mit wenigen Handgriffen öffnen. Nur eine senkrechte Windschutzscheibe tut das, was sie soll – sie schützt vor dem Wind. Was bleibt, ist Fahrspaß pur.

 

Motoren mit bis zu 60 PS Leistung machen die Fahrzeuge erstaunlich agil. „Auch wenn es bei unseren Reisen nicht um Geschwindigkeit geht, ist es gut zu wissen, dass die Autos ein Tempo jenseits der 100 Kilometer pro Stunde erreichen können“, sagt Thomas Dohna. Eine gründliche Einführung in die Bedienung der Fahrzeuge steht daher am Anfang jeder Reise.

 

Drei Charakterautos bilden den Grundstock der Flotte. Der Ford A Tourer ist ein in technischen Details verbesserter Nachfolger des legendären Ford T. Mehr als vier Millionen Fahr- zeuge liefen vom Band, eine Reise in diesem Ford ist also auch ein Ausflug in die Frühzeit der Massenmobilität. Weitaus seltener ist der Durant D 65, der über Montevideo in Uruguay und Großbritannien seinen Weg nach Lippe fand. Weltweit nur noch vier Fahrzeuge dieses Typs listet das in den USA geführte Durant-Register auf: Exklusiver geht es kaum.

 

Wer sich einmal wie ein englischer Landlord fühlen möchte, der ist im Austin Clifton 12 Tourer gut aufgehoben. Nach 82 Jahren zuverlässigem Dienst in England schnurrt er jetzt erstmals auf dem Festland, das Lenkrad weiterhin am richtigen Fleck, nämlich rechts. Die liebevoll „Gertie“ getaufte Schönheit ist also die richtige für jeden, der es ein wenig oder auch „very British“ mag.

 

Die Preise für die Oldtimertouren beginnen bei 1.450 Euro pro Person. „Darin ist alles enthalten, was man bei Oldtimerreisen oft gern versteckt oder extra bezahlt“, sagt Dohna. Das reiche von der Fahrzeugmiete, dem Benzin über die Hotel- und Restaurantkosten bis hin zu Details wie Cabriohauben und -brillen, Kniedecken für schöne aber kühle Tage, Eintrittsgeldern, gefüllten Picknickkörben und etlichem mehr. „Wir wollen, dass unsere Gäste ihre Kreditkarten, Geldbörsen und Mobiltelefone zu Hause lassen könnten“, sagt Dohna. Eine Oldtimerreise als Rundumsorglos-Paket.

 

Für Paare oder kleine Gruppe gibt es Sonderkonditionen.

 

Die Reisen sind für Privatkunden ebenso buchbar wie

als Incentives für Unternehmen.